Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

 

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Die Veranstaltung findet am 27. Juli von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr an der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der LMU München statt. Referent ist Dr. Jens Hoffmann. Ort ist der Hörsaal der Psychiatrischen Klinik, Nußbaumstraße 7, 80336 München.

Nach dem Erfolg der ausgebuchten Fachtagung im vergangenen Jahr, findet nun am 9. September die zweite Schweizer Bedrohungsmanagement Konferenz statt. Am Tag zuvor, dem 8. September, finden zwei parallele Workshops statt zu den Themen "Psychologische Deeskalation" und "Querulatorische Persönlichkeiten".

Ein Interview mit Dr. Jens Hoffmann in der "Zeit" zum Thema Psychopathen und Narzissten in Unternehmen:  http://www.zeit.de/karriere/beruf/2014-05/psychopathen-interview-psychologe-jens-hoffmann

I:P:Bm Kriminalpsychologin Katrin Streich beleuchtet im Interview die Hintergründe von Betrügern. Den gesamten Bericht, der jetzt im Allianz Magazin "1890" erschien, lesen Sie hier:

Am vergangenen Wochenende hat der Deutschlandfunk zwei sehr gute, in die Tiefe gehende Radioreportagen ausgestrahlt mit jeweils einer halbe Stunde Sendezeit. 

Am Dienstag dem 01. April um 22.45 Uhr ging es in der Talksendung "Menschen bei Maischberger" um das Thema Mord in der Familie. Eingeladen waren Verwandte und überlebende Opfer von Tötungsdelikten im familiären Bereich. I:P:Bm Psychologin Justine Glaz-Ocik hat die psychologischen Hintergründe dieser Taten beleuchtet. 

Wir freuen uns, Sie über unser erstes I:P:Bm Seminar in der Schweiz am 06.-07. Mai in Luzern zu informieren. Der Workshop wird gemeinsam von zwei erfahrenen ExpertInnen aus dem deutschsprachigen Raum durchgeführt.