Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

 

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Die “FAZ” fragte deshalb I:P:Bm Leiter Dr. Jens Hoffmann, welche gesellschaftlichen Folgen dies haben könnte. Und auch, welche Lehren sich daraus ziehen lassen.

Wir freuen uns sehr, dass Dr. Florian Hartleb unseren Sammelband für die Juni 2018-Ausgabe „die Polizei: Zeitschrift der Gewerkschaft der Polizei“ genauer unter die Lupe genommen hat. Dr. Hartleb ist ausgewiesener Terrorismusexperte und unter anderem Gutachter für die Stadt München im Fall des Attentates am OEZ gewesen.

 

Aus der Rezension:

Die Dynamischen Risiko Analyse Systeme (Abkürzung DyRiAS) sind softwaregestützte Instrumente, die für die Prävention zielgerichteter Gewalttaten entwickelt wurden.  Die DyRiAS-Instrumente helfen Fachpersonen bei der Abklärung problematischer Verhaltensmuster, indem sie erfassen, inwieweit bedrohlich wirkendes Verhalten einer Person mit dem Risiko für eine schwere tödliche Gewalttat assoziiert ist. Die Instrumente fussen auf den internationalen Standards des Bedrohungsmanagements. Sie wurden im Rahmen verschiedener wissenschaftlicher Studien evaluiert. Eine frühe Identifizierung möglicher Risikoentwicklungen mit DyRiAS soll gewährleisten, dass problematische Eskalationsprozesse bedrohlich wirkender Personen durch ein gezieltes Fallmanagement durchbrochen werden können.

Von Mirko Allwinn, I:P:Bm

 

Anonyme Todesdrohungen, Tatankündigungen, Abschiedsbriefe, Suizide, die live vor laufender Kamera stattfinden…damit sind Präventions- und Sicherheitsakteure sowie Fallanalytiker konfrontiert.

Am 11. und 12. Juni 2018 findet in Dresden der 23. Deutsche Präventionstag statt. Der Deutsche Präventionstag ist der weltweit größte Kongress speziell für das Arbeitsgebiet der Kriminalprävention sowie angrenzender Präventionsbereiche. Er bietet eine internationale Plattform zum interdisziplinären Informations- und Erfahrungsaustausch. Seit 1995 wird der jährliche Kongress in verschiedenen deutschen Städten veranstaltet.

Diese Frage stellte sich auch die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) nach der Amokfahrt in Toronto.

Wir begrüßen ganz herzlich Dipl.-Psych. Horia Fabini als neuen Referenten in unserem Institut.

 

Er ist Psychotherapeut, Supervisor, Notfallpsychologe sowie Ambulanz- und Weiterbildungsleiter Gruppen-VT am Institut für Verhaltenstherapie Berlin. Zudem ist er im Justizvollzug tätig.