Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

 

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Von Mirko Allwinn, I:P:Bm

 

Anonyme Todesdrohungen, Tatankündigungen, Abschiedsbriefe, Suizide, die live vor laufender Kamera stattfinden…damit sind Präventions- und Sicherheitsakteure sowie Fallanalytiker konfrontiert.

Am 11. und 12. Juni 2018 findet in Dresden der 23. Deutsche Präventionstag statt. Der Deutsche Präventionstag ist der weltweit größte Kongress speziell für das Arbeitsgebiet der Kriminalprävention sowie angrenzender Präventionsbereiche. Er bietet eine internationale Plattform zum interdisziplinären Informations- und Erfahrungsaustausch. Seit 1995 wird der jährliche Kongress in verschiedenen deutschen Städten veranstaltet.

Diese Frage stellte sich auch die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) nach der Amokfahrt in Toronto.

Wir begrüßen ganz herzlich Dipl.-Psych. Horia Fabini als neuen Referenten in unserem Institut.

 

Er ist Psychotherapeut, Supervisor, Notfallpsychologe sowie Ambulanz- und Weiterbildungsleiter Gruppen-VT am Institut für Verhaltenstherapie Berlin. Zudem ist er im Justizvollzug tätig.

Interview mit Mirko Allwinn, I:P:Bm

 

Weniger Fokussierung in den Medien auf den Täter, mehr auf die Umstände – das riet I:P:Bm Kriminalpsychologe Mirko Allwinn im Deutschlandfunk, um nach Ereignissen wie der Amokfahrt in Münster eventuelle Nachahmungseffekte zu vermeiden.

von Katrin Streich, Dr. Jens Hoffmann & Mirko Allwinn, I:P:Bm

 

Lange dachte man, dass Amokläufe quasi wie aus heiterem Himmel über die unglücklichen Betroffen und deren Angehörigen hereinbrechen. Eine Verhinderung dieser Form von Gewalt erschien kaum möglich.

Doch gibt es in jüngster Zeit große Fortschritte: Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse sowie die Fachdisziplin des Bedrohungsmanagements ermöglichen neue Präventionsansätze.

Ein Interview mit I:P:Bm Experte Nils Böckler