Institut Psychologie & Bedrohungsmanagement
  • Consulting
  • Trainings
  • Prevention
  • Casework
  • Science
  • Tools
Institut Psychologie & Bedrohungsmanagement
  • Home
  • Über uns
  • Termine
  • Presse
  • Blog
  • Kontakt
  • Facebook

Nächste Termine

03. - 04.02.2026  Online
Psychologische Deeskalation – 2 Vormittage Online-Schulung / Februar

05. - 06.02.2026  Online
Radikalisierung und terroristische Gewalt: Bedrohungsmanagement und Risikobewertung bei extremistischen Bestrebungen

10. - 11.02.2026  Online
Bedrohungsmanagement – Praxisseminar: Konsolidierung & Fallarbeit – Online-Schulung / Februar

19. - 20.02.2026  Online
Tötungsdelikte und schwere Gewalt durch Intimpartner – Prävention & Fallmanagement – Online-Schulung / Februar

26. - 27.02.2026  Online
Clankriminalität – 2-tägig!

Weitere Termine

Aktuelles

AETAP training provider logo transparent

Newsletter

Wenn Sie die aktuellsten Informationen zu unseren I:P:Bm Seminaren und Veranstaltungen erhalten möchten, dann tragen Sie sich bitte hier ein:

Anmeldung zum IPBm-Verteiler

Mobbing aus psychodynamischer Sicht

Details
11.08

Der bekannte Münchener Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer hat in der "Süddeutschen Zeitung" einen sehr lehrreichen Beitrag verfasst, wie Jungen zu Mobbingopfern und später zu Tätern werden.

Dabei kommt er zu folgender Schlussfolgerung:

Die Angst vor Frauen, die ihre Rechte wahrnehmen und sich in einer Welt differenzierter Berufe besser zurechtfinden als sie, plagt Männer überall dort, wo sie sich einer unsicheren Zukunft gegenübersehen. Dies ist beispielsweise in vielen Schwellenländern der Fall. Auch das ist ein Grund dafür, dass die Taliban in Afghanistan, der IS in Syrien und die Anhänger von Boko Haram in Nigeria die Schulbildung für Mädchen wieder abschaffen. Diese Anstrengungen gleichen aber dem Versuch, das Fieber zu heilen, indem man das Thermometer zerbricht.

Es schafft auch eine untergründige Verwandtschaft zwischen Terroristen, Amokläufern und radikalen Ideologen fast ausschließlich männlichen Geschlechts. Allen gemeinsam fehlt die Bereitschaft, durch Neugierde die Kluft zu überbrücken, die Männer und Frauen ebenso trennt wie Menschen unterschiedlicher Kulturen. Das fängt in der Schulklasse an: Der einfühlende Umgang mit der Kränkbarkeit des Mitschülers oder der Mitschülerin kann erlernt und geübt werden – oder eben auch nicht.

Den gesamten Beitrag können Sie unter folgendem Link lesen:

http://www.sueddeutsche.de/bildung/psychologie-wer-nicht-passt-1.3112449

Kontakt

Webdesign und Programmierung formativ.net
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung