Wir freuen uns, dass jetzt unser Buch „Von Hass erfüllt: Warum Menschen zu Terroristen und Amokläufern werden“ veröffentlicht wurde.
Am 21. Oktober starb die langjährige Geschäftsführerin des Gewaltschutzzentrums Oberösterreich Maria Schwarz-Schlöglmann. Sie erlag im Alter von nur 60 Jahren einer Krebserkrankung.
Von Dr. Jens Hoffmann und Nils Böckler, I:P:Bm
Der Einfluss islamistischer Terrorgruppen in Syrien konnte offenbar zurückgedrängt werden, wenngleich auch das Land noch immer unter den furchtbaren Folgen des Bürgerkriegs leidet.Dies klingt zunächst wie eine gute Nachricht auch für uns hier in Europa. Leider ist dies nicht unbedingt der Fall. Vielmehr steigt nun offenbar die Zahl der Rückkehrer aus den Kampfzonen an, wie der "Soufan Center" in New York annimmt.
Von Dr. Jens Hoffmann, I:P:Bm
Ob im Personentransport, beim Kundengespräch am Telefon oder in anderen Situationen: Nicht selten sehen sich Mitarbeiter Beschimpfungen, Beleidigungen oder gar Drohungen ausgesetzt.
Von Mirko Allwinn, I:P:Bm
Männer, deren Hass auf Frauen so tief verwurzelt ist, dass sie in seltenen Fällen sogar zur Waffe greifen − die sogenannte „Incel"-Bewegung befindet sich gegenwärtig unter dem medialen Vergrößerungsglas. Spätestens seit dem Amoklauf von Toronto am 23. April 2018 erhalten Incels verstärkt Aufmerksamkeit.
von Nils Böckler und Dr. Jens Hoffmann
Nach einem 5-jährigen Prozess wurde Beate Z. nun am 11. Juli wegen Mordes an zehn Menschen zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht stellte eine besondere Schwere der Schuld fest.
Die “FAZ” fragte deshalb I:P:Bm Leiter Dr. Jens Hoffmann, welche gesellschaftlichen Folgen dies haben könnte. Und auch, welche Lehren sich daraus ziehen lassen.
Wir freuen uns sehr, dass Dr. Florian Hartleb unseren Sammelband für die Juni 2018-Ausgabe „die Polizei: Zeitschrift der Gewerkschaft der Polizei“ genauer unter die Lupe genommen hat. Dr. Hartleb ist ausgewiesener Terrorismusexperte und unter anderem Gutachter für die Stadt München im Fall des Attentates am OEZ gewesen.
Aus der Rezension:
Die Dynamischen Risiko Analyse Systeme (Abkürzung DyRiAS) sind softwaregestützte Instrumente, die für die Prävention zielgerichteter Gewalttaten entwickelt wurden. Die DyRiAS-Instrumente helfen Fachpersonen bei der Abklärung problematischer Verhaltensmuster, indem sie erfassen, inwieweit bedrohlich wirkendes Verhalten einer Person mit dem Risiko für eine schwere tödliche Gewalttat assoziiert ist. Die Instrumente fussen auf den internationalen Standards des Bedrohungsmanagements. Sie wurden im Rahmen verschiedener wissenschaftlicher Studien evaluiert. Eine frühe Identifizierung möglicher Risikoentwicklungen mit DyRiAS soll gewährleisten, dass problematische Eskalationsprozesse bedrohlich wirkender Personen durch ein gezieltes Fallmanagement durchbrochen werden können.
Anonyme Todesdrohungen, Tatankündigungen, Abschiedsbriefe, Suizide, die live vor laufender Kamera stattfinden…damit sind Präventions- und Sicherheitsakteure sowie Fallanalytiker konfrontiert.
Am 11. und 12. Juni 2018 findet in Dresden der 23. Deutsche Präventionstag statt. Der Deutsche Präventionstag ist der weltweit größte Kongress speziell für das Arbeitsgebiet der Kriminalprävention sowie angrenzender Präventionsbereiche. Er bietet eine internationale Plattform zum interdisziplinären Informations- und Erfahrungsaustausch. Seit 1995 wird der jährliche Kongress in verschiedenen deutschen Städten veranstaltet.
Diese Frage stellte sich auch die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) nach der Amokfahrt in Toronto.
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