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Nach dem Erfolg der ausgebuchten Fachtagung im vergangenen Jahr, findet nun am 9. September die zweite Schweizer Bedrohungsmanagement Konferenz statt. Am Tag zuvor, dem 8. September, finden zwei parallele Workshops statt zu den Themen "Psychologische Deeskalation" und "Querulatorische Persönlichkeiten".

 

Die Konferenz "Bedrohungsmanagement konkret" wendet sich ganz der Praxis und der Anwendung dieser jungen Disziplin zu.
Fachpersonen aus verschiedensten Institutionen stellen dabei vor, wie sie ganz konkret Fälle bearbeiten und managen. Dies geschieht  auch anhand der Darstellung konkreter Fallvignetten.

 Das Spektrum der Formen bedrohlichen Verhaltens, die beleuchtet werden, ist umfassend. Es reicht von Querulanz, Aggressionen in Behörden und Hochschulen über häusliche Gewalt, Stalking, Gefährdungen für Kinder bis hin zu angedrohten Amokläufen. In dieser Vielfalt werden auf der Konferenz die universellen Kernelemente einer erfolgreichen Fallarbeit mit den Mitteln des Bedrohungsmanagements sichtbar.   


Neben der Analyse einer potenziellen Gefährdung wird herausgearbeitet wie im konkreten Fallmanagement, sei es auf individueller Ebene oder in einer interdisziplinären Struktur, vorgegangen wird.


Die Referenten sind allesamt erfahrene Fachkräfte und stammen im Sinne der Interdisziplinarität aus verschiedenen Professionen wie Polizei, Psychologie, Pädagogik, Unternehmenssicherheit und Psychiatrie. In den Pausen der Tagung wird es wie im vergangenen Jahr auch wieder gut möglich sein sich auszutauschen und Netzwerke zu knüpfen für ein erfolgreiches Bedrohungsmanagement.   


Nähere Informationen zu der Fachtagung und den beiden Workshops sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter folgendem Link:

http://www.i-p-bm.com/unserethemen/bedrohungsmanagement-konkret.html

 

 

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