Über uns

Aktuelle Termine

22. - 23.05.2017

Fallmanagement & Interaktion mit gewaltbereiten Jugendlichen

 

29. - 30.05.2017

Gewaltvorhersage & Fallmanagement bei Stalking

 

30. - 31.05.2017

Psychologie der Integrität

– nur noch wenige Plätze frei! – 

 

12. - 13.06.2017

Interkulturelle Konflikte in einem islamischen Kontext:

 Sensibilisierung und Handlungsstrategien

– ausgebucht!  nächster Termin voraussichtlich 1. Halbjahr 2018 in Frankfurt am Main –

 

19. - 20.06.2017

Tötungsdelikte & schwere Gewalt durch Intimpartner

 

19. - 20.06.2017

Menschen entschlüsseln

 – Professioneller Umgang mit verschiedenen Persönlichkeitsstilen 

– nur noch 1 Platz frei! –

 

weitere Termine....

 

DyRiAS

        IPBm

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

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von Nils Böckler, I:P:Bm

Selbstmordattentate, wie wir sie in Manchester im Rahmen eines Popkonzertes erleben mussten, sind hochgradig verstörend. Die Provokation dieser psychologischen Effekte gehört zum Kalkül der terroristischen Gruppierungen.

Im Bereich häuslicher Gewalt existiert im Kanton Luzern bereits seit vielen Jahren ein erfolgreiches Bedrohungsmanagement (BM). Seit diesem Jahr ist nun auch offiziell zusätzlich ein umfassenderes Programm installiert, welches zahlreiche Formen bedrohlichen Verhaltens bearbeitet.

Dr. Jens Hoffmann & Katrin Streich, I:P:Bm

 

Bedrohungsmanagement ist eine operative Fachdisziplin, in der gemäß des Mottos "Erkennen, Einschätzen, Entschärfen" eine verhaltensorientierte Risikoanalyse eng verzahnt mit einem Fallmanagement durchgeführt wird. Bedrohungsmanagement ist dabei kein statisches Unterfangen, sondern ein dynamischer und fallbegleitender Prozess mit dem Ziel, dass es zu keiner Gewalteskalation kommt und dass auch die psychische Integrität und Gesundheit der von Stalking-Betroffenen geschützt wird.

Warum greift ein Schüler zur Waffe? Welche Gründe haben zur Tat geführt und wie kann man Schulen sicherer machen? Was sind Warnsingale und wie kann man diese erkennen?

Seit dem Amoklauf habe sich in puncto Prävention viel getan, sagte I:P:Bm Psychologe Mirko Allwinn im Interview mit dem "Deutschlandfunk". Neben ausgebildeten Krisenteams setzten viele Schulen etwa auch auf Risiko-Analyse-Systeme, um Gefahren einzuschätzen.

Am 26. April jährte sich der Amoklauf am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt zum 15. Mal. Damals erschoss ein ehemaliger Schüler 16 Menschen und tötete sich anschließend selbst.

Das Thema "Reichsbürger" beschäftigt unser Institut intensiv seit zwei Jahren. Dabei fokussierten wir unter anderem auf folgende zwei Fragestellungen: Wie lässt sich das Risiko einschätzen, ab wann von einem Vertreter der "Reichsbürgerbewegung" Gewalt droht? Hierzu konnten wir konkrete Faktoren für eine Risikoeinschätzung herausarbeiten.