Über uns

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... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

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"Das positive Fazit vorneweg: Ein ebenso begrüßens- wie lesenswertes Buch." So beginnt die Besprechung im "Deutschen Ärzteblatt".

Kriminalpsychologin Katrin Streich hatte – bevor sie stellvertretende I:P:Bm Leiterin wurde – elf Jahre als Profilerin für die deutsche Polizei gearbeitet. Im Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) beschreibt sie die Motive und Dynamiken dieser Täter.

DyRiAS-Intimpartner analysiert das aktuelle Risikopotential eines Mannes, eine schwere Gewalttat gegen die gegenwärtige oder frühere Intimpartnerin zu begehen.

In einem aktuellen Beitrag der Schweizer Handelszeitung werden mehrere aktuelle Fälle von Workplace Violence dargestellt.

Der Umgang mit schwierigen und manipulativen Menschen ist oft anstrengend und belastend. Das Wissen über die Denk- und Funktionsweise solcher Personen kann die Interaktion mit ihnen erleichtern. Vor allem erfahren Sie, welche Strategien im Umgang mit ihnen funktionieren und wie Sie ressourcenschonend und gut gewappnet in die Interaktion gehen können. Sie erfahren außerdem, woran Sie merken können, dass Sie Opfer eines Manipulationsversuches werden und wie Sie mögliche Lügen Ihres Gegenübers erkennen können.

Nils Böckler und Prof. Andreas Zick haben hier einen sehr lehrreichen Beitrag verfasst: Sie beschreiben die Stufen, auf welche Weise sich antisemitische Ressentiments in Gewalt wandeln können. Das Internet und soziale Medien wirken dabei oftmals als Katalysator. 

Unser Institut Psychologie & Bedrohungsmanagement ist Teil des staatlich geförderten Forschungsverbundes TARGET, in dem wir in Kooperation mit sechs Hochschulen und Universitäten wissenschaftlich tätig sind. Neben Amoktaten Erwachsener und Radikalisierungsprozessen liegt bei TARGET ein Schwerpunkt von uns auf jugendlichen Schulattentätern.