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Konferenz Radikalisierung 2017 Teaser web

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HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

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Am 1. Feb. findet in Frankfurt/Main die Konferenz "Radikalisierung und extremistische Gewalt: Perspektiven aus dem Fall- und Bedrohungsmanagement" statt. Wir freuen uns, dass dabei der international anerkannte Terrorismus Experte, stellvertretende ZDF Chefredakteur und Buchautor Elmar Theveßen unsere Fachtagung eröffnet.

Dschihadreisen, Selbstmordattentate und Hass im Internet: Extremismus und schwere Formen expressiver Gewalt haben viele Gesichter. Die Extremismusprävention ist Thema eines Vortrags am Freitag, 25. November, im Medienhaus Ravensburg. Referent Nils Böckler vom Institut für Psychologie und Bedrohungsmanagement Darmstadt klärt über Wege in islamische und rechte Gewalt auf.

Der 18-Jährige Bastian B. kehrte an seine frühere Schule zurück, um sich zu rächen und um Berühmtheit zu erlangen, wie bereits zahlreiche andere junge Täter vor ihm. Jedoch scheiterte er und beging beim Eintreffen der Polizei Suizid. Niemand außer ihm starb, auch wenn es zahlreiche Verletzte gab.

Am 1. Februar findet in Frankfurt am Main folgende Fachtagung statt: "Radikalisierung und extremistische Gewalt: Perspektiven aus dem Fall- und Bedrohungsmanagement."

I:P:Bm Expertin Beatrice Wypych erklärt hier aus kinderpsychologischer Sicht, wie sich mit diesem Phänomen umgehen lässt, um die Jüngsten zu schützen.

Seit Tagen mehren sich Fälle von Grusel-Clowns, die Passanten erschrecken oder gar bedrohen. Dahinter stecke eine "sadistische Motivation", erklärt Kriminalpsychologe Jens Hoffmann im Interview mit "Spiegel Online".

In mehreren Städten in Deutschland haben Anfang der Woche Schulen Droh-Emails erhalten. Wie sollen Schüler, Lehrende und Eltern damit umgehen?