Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

N E W S  - - - N E W S  - - -  N E W S - - -  N E W S  - - -  N E W S  - - -

I:P:Bm-Experte Nils Böckler äussert sich im "Kurier" aus Wien über mögliche Folgen allzu offener Berichterstattung über die Täter und ihre Biografie.

An interview with Dr. Jens Hoffmann in Deutsche Welle news about the shooting in Munich and the terror attack in Ansbach. Deutsche Welle is broadcasting its program worldwide.

I:P:Bm-Experte Mirko Allwinn bewertet für den "hart-aber-fair-Faktencheck" einige Aussagen aus der Sendung vom 24.07.2016: "Amok in Zeiten des Terrors – wie verändert die Angst das Land?"

Würzburg, München, Ansbach: Die aktuelle Gewaltserie verunsichert viele Menschen.

 

Im heute.de-Interview spricht der Kriminalpsychologe Mirko Allwinn über die Folgen der Taten für die Gesellschaft und wie sich Furcht und Angst begegnen lässt. 

Dr. Jens Hoffmann war am 23.07.2016 Gast im ZDF heute journal und wurde von Klaus Kleber zum Amoklauf in München interviewt.

Der Amokläufer von München hatte seine Tat ein Jahr lang akribisch geplant. Er hat sich intensiv mit dem Amoklauf von Winnenden 2009 befasst und auch vor Ort recherchiert. Was treibt einen jungen Menschen zu einer solchen Tat? Und wo ist die Grenze zum Terrorismus? Ein RBB Radiointerview mit dem Kriminalpsychologen Jens Hoffmann. Er sieht im Täterprofil von München Gemeinsamkeiten mit früheren Amokläufern – und betont: "Es gibt im Vorfeld fast immer Anzeichen."

In dieser Woche kam der deutsch-französische Kultursender ARTE in unser Institut, um unsere Arbeit im Bedrohungsmanagement näher zu beleuchten.

 

Der aktuelle Anlass war allerdings ein Trauriger, nämlich das Axt-Attentat in einem Zug nahe Würzburg, bei dem mehrere Menschen schwer verletzt wurden.