Über uns

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... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

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"Narzissten leben von Bewunderung statt von Liebe", so formuliert es der legendäre Psychoanalytiker Otto Kernberg im Interview mit der österreichischen Tageszeitung "Der Standard".

In der "Neue Zürcher Zeitung" erschien ein sehr interessantes Interview mit der britischen Psychologin Claudia Hammond, die sich sehr intensiv mit dem Thema Geld beschäftigt.

von Mirko Allwinn, I:P:Bm

 

Bei I:P:Bm beschäftigen wir uns seit Jahren mit den negativen Auswirkungen medialer Berichterstattung in Bezug auf Amokläufe, terroristische Anschläge und Suizide. Dieses Jahr wurde mit Beginn der Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ eine Kontroverse ausgelöst, ob eine fiktive Darstellung eines Suizids zur Nachahmung anregen kann oder nicht. Eine plastische Darstellung der Handlung, ein Romantisieren der Handlung und eine Idealisierung der Protagonistin verstärken den Effekt, so legt es die Forschung nahe.

 

Die Kriminalpsychologin und Profilerin Katrin Streich wurde in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ausführlich interviewt.

von Monika Hoffmann, I:P:Bm

 

Kalifornien – Windan’sea Beach – der Name sagt schon alles. Ein traumhafter Strand mit tollen Wellen zieht hier die Einheimischen, wie Urlauber, aber vor allem auch die Surfer an. Ich gehe ins Wasser, die Wellen sind so verlockend, ein Dutzend Erwachsene und Kinder lassen sich von den Wellen treiben, in die Höhe werfen, herumpurzeln, die Kinder springen immer wieder vor Freude kreischend und jauchzend hinein.

von Mirko Allwinn, I:P:Bm

 

Schulen müssen sich immer häufiger mit vielfältigen Arten von Krisen auseinandersetzen. In Zeiten terroristischer Anschläge, Ausreisebestrebungen von Schülerinnen und Schülern oder schweren Gewalttaten durch (ehemalige) Schüler sind Schulangehörige mit der Aufgabe konfrontiert, Anzeichen zu erkennen und richtig zu handeln. Wie kann beispielsweise eine Schule mit besorgniserregenden Nachrichten aus der Schülerschaft umgehen?

Der jüngste Vorfall auf der beliebten Flaniermeile Las Ramblas am 17.08.2017 in Barcelona setzt eine Serie der Gewalt fort. So waren bereits zuvor in Nizza, London, Berlin und Stockholm Terroristen mit LKWs, SUVs und Vans in Menschenmengen gefahren. Seit Nizza propagiert der IS dieses Anschlagsmuster als erfolgreiches Modell. Ein Auto ist unauffällig und leicht zu besorgen. Wo Alltagsgegenstände für einen Massenmord genutzt werden, ist unser Gefühl von Sicherheit massiv irritiert.