Über uns

Aktuelle Termine

 

26. - 27.02.2018

Tötungsdelikte und schwere Gewalt durch Intimpartner

 

NEU  05.03.2018

Konflikte und Konfrontationen im beruflichen Alltag – schwierige Persönlichkeiten erkennen und zielgerichtet mit ihnen umgehen

– ausgebucht! –  

 

06.03.2018

Umgang mit Querulanten und schwierigen Beschwerdeführern

 

07.03.2018

Interkulturelle Aspekte der Psychologischen Deeskalation

 

NEU  08.03.2018

Fallscreening und Möglichkeiten der Ersteinschätzung von islamistischen Radikalisierungstendenzen

 

 

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DyRiAS

        IPBm

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

 

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Ein ausführliches Interview im Deutschlandradio mit I:P:Bm Experte Mirko Allwinn anläßlich der jüngsten Gewalttat in den USA

In Düsseldorf waren im Innenministerium Fachexperten geladen, wie man dem Thema Extremismus begegnen kann. Wissenschaft und Praxis wurden hier als gleichermaßen wichtig angesehen.

von Dr. Jens Hoffmann, I:P:Bm

 

Die Sprachwissenschaftlerin Prof. Nina Janich, von der Technischen Universität Darmstadt, ist Sprecherin der Jury „Unwort des Jahres“. Die sprachkritische Initiative richtet die Aufmerksamkeit auf Begriffe, „die gegen sachliche Angemessenheit oder Humanität verstoßen“.

I:P:Bm Kriminalpsychologe Mirko Allwinn zu den Hintergründen von Tötungsdelikten von Jugendlichen und Kindern.

Nun liegen genug Verhaltensinformationen vor, finden Fachleute, um den US-Präsidenten psychologisch valide analysieren zu können. Trump ist nun ein Jahr im Amt.

von Dr. Jens Hoffmann, I:P:Bm

 

Seit Jahren begleiten wir Jobcenter und andere Behörden bei der Einrichtung von Gewalt-Präventionsprogrammen.

von Mirko Allwinn, I:P:Bm

 

Wie groß die Bedeutung von Natur und Kultur auf psychische Krankheiten ist, wird schon seit Jahrhunderten diskutiert. Durch neue Entwicklungen in der Genforschung ist es nun möglich, die genetischen Einflüsse deutlich präziser zu untersuchen.