Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

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In Dublin findet im April die 10jährige Jubiläumskonferenz des Europäischen Fachverbandes für Bedrohungsmanagement AETAP statt.

Es war eine tolle Veranstaltung mit viel Austausch und wir möchten den Vortragenden und den teilnehmenden Fachpersonen herzlich danken.

von Nils Böckler und Dr. Jens Hoffmann

 

Mit dem Ausruf des sogenannten Islamischen Staates, vermehrten Reisebewegungen in Richtung Syrien und den Irak sowie den jüngst zu verzeichnenden Anschlägen durch Einzeltäter und Kleingruppen in westlichen Ländern hat das Thema „Früherkennung von Radikalisierungsprozessen“ nicht nur bei Sicherheitsbehörden an Priorität gewonnen.

Terrorismus Experte Christoph Reuter wird nun am 1. Februar unsere Tagung eröffnen. Sein Vortragstitel lautet "Unerwartete Facetten: hinter den Fassaden des neuen Terrors."

Fragen in SWR2 zum Führungsstil und zu den drohenden Gefahren nach der Vereidigung von Trump

Es gibt keine einzige grundsätzliche Erklärung, wie ein Mensch zum Terrorristen wird. Stattdessen existieren verschiedene Entwicklungswege hin zu terroristischer Gewalt. Zu einfache Erklärungsversuche führen hingegen oftmals in die Irre und sind deshalb auch für die Praxis und Prävention kontraproduktiv.

Fälle von bedrohlichem Verhalten sind menschlich und kommen immer wieder vor. Der Krisendienst Mittelfranken will sie in Nürnberg nun mit einem ausgeklügelten Bedrohungsmanagement eindämmen. Kern der Strategie ist die Ausbildung sogenannter Erstbewerter. Knapp 60 von ihnen wurden bisher geschult, sie arbeiten im Bürgermeisteramt und anderen Dienststellen der Stadt Nürnberg, in Jobcentern oder auch im Frauenhaus.