Über uns

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... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

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Vor knapp einem Jahr – am 19. Dezember 2016 – steuerte der islamistische Attentäter Amri A. einen Lastwagen in eine Menschenmenge. Elf Menschen starben, 55 Menschen wurden verletzt, nicht wenige von ihnen schwer. Zudem wurden zahlreiche Menschen traumatisiert.

von Justine Glaz-Ocik, I:P:Bm

 

Das Bundeskriminalamt veröffentlicht für das vergangene Jahr die Zahlen im Bereich der Partnerschaftsgewalt. Es handelt sich dabei um Delikte, welche zu dem sogenannten Hellfeld zählen und bei denen zum Tatzeitpunkt eine intime Beziehung zwischen Täter und Opfer bestand oder in der Vergangenheit bestanden hatte. Zu den erfassten Straftaten zählen Tötungsdelikte, Körperverletzungsdelikte, sexuelle Gewalt als auch Bedrohung und Stalking.

Das HIS-Institut für Hochschulentwicklung (HIS-HE) hatte in Kooperation mit unserem Institut Psychologie & Bedrohungsmanagement am 6. und 7. November 2017 das mittlerweile vierte Forum Bedrohungsmanagement durchgeführt: Etwa 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten das Thema "Radikalisierungsprozesse erkennen, einschätzen, unterbrechen!".

Organisiert von der Vitos-Akademie fand unlängst im hessischen Gießen eine Konferenz zum Themenkomplex Amok statt. Neben einem historischen Blick auf den klassischen Fall des Hauptlehrers W. von vor hundert Jahren, lag der Schwerpunkt auf der Früherkennung von solchen Taten.

Im Interview mit dem Magazin "Der Stern" – I:P:Bm Psychologe Dr. Jens Hoffmann spricht über den Umgang mit Stalkern – und die Grenzen des Möglichen.

Im Jugendamt im bayerischen Pfaffenhofen kam es zu einer Geiselnahme. Ein Mann nahm die Sachbearbeiterin als Geisel, die Gründe sind noch nicht abschließend bekannt. Höchstwahrscheinlich handelte es sich um Sorgerechtsthemen, ist aus der Presse zu erfahren. Der Mann hatte schon vorher berufliche Kontakte zu der Mitarbeiterin des Jugendamtes.

Am 05.11.2017 starten weitere Folgen der Reality-Reihe auf "Kabel 1". Seitens von I:P:Bm begleiten Katrin Streich und Dr. Jens Hoffmann die Sendung als Experten, die in Kooperation mit Spiegel TV gedreht wurde.