Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

 

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Laut Kriminalpsychologe Jens Hoffmann ändert sich die Bedrohungslage. Er sieht darin eine Strategie des IS.

 

Zudem zeigt sich, dass diese Täter oftmals bereits durch zum Teil schwere häusliche Gewalt einschlägig auffällig geworden sind.

Beim Terror für Jedermann, mit Axt und Messer, verschwimmen Grenzen zwischen Amoklauf und Anschlag. Warum sich Attentäter nach Bedeutsamkeit sehnen, erklärt I:PBm-Experte Nils Böckler im Interview mit der "Welt":

Die Täter von Würzburg, Nizza und Orlando lassen sich nicht wie organisierte IS-Terroristen bekämpfen? Ähneln die Täter nicht eher Schul-Amokläufern?

 

Dies fragt sich die Online-Ausgabe der "Zeit" und hat hierzu auch I:P:Bm-Experten gefragt.

Die Tagesschau sendete nach dem Anschlag in Nizza eine Sondersendung.

Hierzu ein TV-Interview mit Dr. Jens Hoffmann, wie sich mit der Angst vor Terrorismus umgehen lässt.

"Es wird eine Art Immunisierung geben."

 

Der Terror betrifft uns, auch wenn er in Frankreich tobt. Die Angst schleicht sich auch bei uns ein. Wie verändert sie die Gesellschaft? Und was lässt sich dagegen tun? Die Psychologin Katrin Streich, Expertin für Bedrohungsmanagement, gibt Antworten.

von Dr. Jens Hoffmann, Leiter des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement (I:P:Bm)

 

Der Nachahmungseffekt bei schweren zielgerichteten Gewalttaten kann grundsätzlich auf zwei Bereiche fokussieren: Dies ist zum einen das "Wie", sprich der Modus Operandi (MO), welcher auf die Methodik der Tatbegehung abzielt. Hierbei orientieren sich Täter zum einen regelmäßig daran, wie es andere vor ihnen gemacht haben oder sie suchen aktiv nach Anleitungen.

Wir erleben in unseren Stalkingseminaren immer wieder den enorm hohen Bedarf der Teilnehmer nach Austausch und Fallbesprechungen. Deshalb haben wir uns entschlossen, einen offenen Workshop "Supervision Stalking" durchzuführen.