Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

N E W S  - - - N E W S  - - -  N E W S - - -  N E W S  - - -  N E W S  - - -

Noch sind die Motive des inzwischen selbst verstorbenen Täters nicht bekannt, doch wird nun auch in der Schweiz erneut die Diskussion geführt, wie und ob sich solche Taten verhindern lassen.

Wir freuen uns auf die zweite Kooperation von I:P:Bm mit dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung zum Thema Bedrohungsmanagement an Hochschulen am 23. und 24.11.2016 in Hannover.

Der bekannte Münchener Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer hat in der "Süddeutschen Zeitung" einen sehr lehrreichen Beitrag verfasst, wie Jungen zu Mobbingopfern und später zu Tätern werden.

Nach den traurigen Ereignissen der vergangenen Wochen ist eine Diskussion darüber entstanden, was über die Täter berichtet und was gezeigt werden sollte und was man vielmehr nicht veröffentlichen sollte. Kriminalpsychologe Dr. Jens Hoffmann äußert sich zu der Thematik in einem ausführlichen Interview.

Kriminalpsychologe Dr. Jens Hoffmann über die jüngsten Anschläge, die Psyche der Täter und wie man solche Taten verhindern könnte.

Ein Beitrag von I:P:Bm-Experte Mirko Allwinn

Paul-Anton Krüger schreibt in seinem Kommentar über Geflüchtete, die oft unvorstellbares Leid erleben und häufig traumatisiert sind und stellt klar, dass die allerwenigsten Traumatisierten gewalttätig oder gar gefährlich sind.

I:P:Bm-Experte Nils Böckler äussert sich im "Kurier" aus Wien über mögliche Folgen allzu offener Berichterstattung über die Täter und ihre Biografie.