Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

 

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Die Zeitschrift "forum kriminalprävention" hat aktuell ein Schwerpunktheft zum Thema schwere zielgerichtete Gewalt an Schulen veröffentlicht.  In drei Beiträgen, die allesamt als Volltext zum Herunterladen zur Verfügung stehen, geht es dort um Präventionsprojekte, an denen auch I:P:Bm maßgeblich beteiligt ist. 

Die Referentin ist Kriminalpsychologin Katrin Streich. Vor ihrer Tätigkeit bei I:P:Bm war sie mehr als zehn Jahre unter anderem als Profilerin bei der Polizei im Einsatz.

Themenschwerpunkte dieses Seminars sind:

Profiling - Persönlichkeitsanalysen - Interviewstrategien
Am 20.11. findet in Wien die Tagung des "Instituts für interne Revision in Österreich" statt.

Dr. Jens Hoffmann hält dort gemeinsam mit unserem Netzwerkpartner Peter Zawilla (FMS Fraud Management and Services GmbH) einen Vortrag:

Um rasch und aktuell über neue Entwicklungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und interessante Veranstaltungen informieren zu können, hat I:P:Bm im vergangenen Jahr eine Facebook Präsenz eingerichtet. 

Erstmals ist in Deutschland eine Untersuchung zu schweren Gewalttaten in Jobcentern erschienen. Ziel war es herauszufinden, ob im Vorfeld Warnsignale auftreten, welche für die Prävention solcher Taten genutzt werden können.

Als Cyber-Grooming werden im Internet stattfindende Manipulationsstrategien bezeichnet, bei denen Sexualtäter versuchen eine Beziehung zu jungen Menschen aufzubauen. Diese nah recherchierte und bewegende Dokumentation zeigt anhand von mehreren Fällen...

Ausgerichtet vom Forensisch-Psychiatrischen Dienst findet am 03.09. 2014 an der Universität Bern im Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4, Hörsaal 101, ein Vortrag statt zum Thema "Häusliche Gewalt: Dynamisches Risiko Analyse System (DyRiAS): Validität, Studienlage, Anwendung".