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Bereits kurz nach der US-Wahl im vergangenen Jahr war in den Vereinigten Staaten unter Fachleuten eine Diskussion darüber entstanden, inwiefern bei US-Präsident Donald Trump eine Charakterpathologie vorliege. Angenommen wird vor allem eine narzisstische Persönlichkeitsstörung.
 
Solche Ferndiagnosen sind jedoch nicht unumstritten. Deshalb dauert bis heute die Debatte an, inwiefern es auch ethisch verantwortlich ist eine Person des öffentlichen Lebens auf diese Weise zu analysieren.

Nun haben sich zum Teil sehr renommierte und international anerkannte Psychiater und Psychologen zusammengetan und ihre Bewertungen in einem Buch publiziert. Der Band "The Dangerous Case of Donald Trump: 27 Psychiatrists and Mental Health Experts Assess a President" soll im Oktober erscheinen.
 
In der "Süddeutschen Zeitung" ist nun ein sehr lesenswerter Artikel zur fachlichen Diskussion zur Persönlichkeit Trumps erschienen.
 
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