Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

 

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Um rasch und aktuell über neue Entwicklungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und interessante Veranstaltungen informieren zu können, hat I:P:Bm im vergangenen Jahr eine Facebook Präsenz eingerichtet. 

Erstmals ist in Deutschland eine Untersuchung zu schweren Gewalttaten in Jobcentern erschienen. Ziel war es herauszufinden, ob im Vorfeld Warnsignale auftreten, welche für die Prävention solcher Taten genutzt werden können.

Als Cyber-Grooming werden im Internet stattfindende Manipulationsstrategien bezeichnet, bei denen Sexualtäter versuchen eine Beziehung zu jungen Menschen aufzubauen. Diese nah recherchierte und bewegende Dokumentation zeigt anhand von mehreren Fällen...

Ausgerichtet vom Forensisch-Psychiatrischen Dienst findet am 03.09. 2014 an der Universität Bern im Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4, Hörsaal 101, ein Vortrag statt zum Thema "Häusliche Gewalt: Dynamisches Risiko Analyse System (DyRiAS): Validität, Studienlage, Anwendung".

Wir freuen, dass die zweite Schweizer Bedrohungsmanagement Konferenz erneut sehr viel positive Resonanz findet. Etwa 150 Fachpersonen haben sich bereits angemeldet. Unter dem Motto "Bedrohungsmanagement konkret. Praktische Anwendung und Fallmanagement" stellen dort erfahrene Referentinnen und Referenten praxisnah das Vorgehen im Bedrohungsmanagement vor.

 Wir werden oft gefragt nach unserer Einschätzung zu bedrohlichem Verhalten oder zu konkreten Gewalttaten. In einem Radio Interview des Hessischen Rundfunks ging es nun einmal um eine andere Perspektive, nämlich um die Lust am Bösen im Kriminalroman und Film. 

Ein Mann tötet seine Frau und seine beiden kleinen Kinder, erschlägt sie mit einem Hammer in ihren Betten und stürzt sich dann von einer Brücke. Eine Tat wie aus heiterem Himmel.