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Über uns - allgemein

Cristina Bremer web sw

 

Dr. Christina Bremer

 

Dr. Christina Bremer ist promovierte Naturwissenschaftlerin und seit Ende 2017 Mitarbeiterin am Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement (I:P:Bm). Zuvor war sie 10 Jahre in einem DAX-30-Unternehmen beschäftigt und befand sich in intensivem Austausch mit verschiedenen Behörden. Während dieser Tätigkeiten schulte sie sich in verschiedenen Kommunikationstechniken basierend auf persönlichkeitspsychologischen Präferenzen, Fragetechniken, erfolgreicher Argumentation sowie Zeit- und Prioritätenmanagement.

 

Ihr Arbeitsschwerpunkt bei den I:P:Bm-Seminaren ist die "Psychologische Deeskalation am Arbeitsplatz". Dr. Christina Bremer studiert im Zweitstudium Psychologie (Bachelor of Science).

 

 

 

 

 

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Christof Muller web sw

 

Dipl.-Päd. Christof Müller

 

Christof Müller ist Diplom-Pädagoge, zertifizierte Fachkraft im Kinderschutz und zertifizierter Coach.
 
Er verfügt über vielfältige Berufserfahrungen in der Arbeit mit psychisch kranken Menschen sowie mit Klienten in interkulturellen Kontexten. Er berät und begleitet Fachkräfte und Teams der Jugendhilfe zu den Themen Kinderschutz, Deeskalation und Kommunikation.

 

Ein besonderes Augenmerk legt er auf die Gestaltung organisations- und kommunikationsbezogener Prozesse und Strukturen in Einrichtungen und Organisationen des Nonprofit-Sektors sowie der Erarbeitung tragfähiger Haltungen im Umgang mit Konflikten und Eskalationen bei den handelnden Fachkräften.

 

 

 

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Jan Niclas Sirsch web sw

 

Jan-Niclas Sirsch ist Psychologe (M.Sc.) und seit 2013 für das Institut Psychologie & Bedrohungsmanagement tätig.

 

Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen unter anderem die Erforschung von Amok- und Gewaltdrohungen, School Shootings und schwerer Gewalt am Arbeitsplatz. Er hat bereits zahlreiche Fallanalysen in diesen Bereichen durchgeführt. An der Entwicklung verschiedener DyRiAS-Systeme (Schule, Intimpartner, Arbeitsplatz) zur Risikoeinschätzung war er ebenfalls beteiligt.

 

Durch seine berufliche Tätigkeit in einer Justizvollzugsanstalt hat Jan-Niclas Sirsch zudem Erfahrung in der Arbeit und im Umgang mit Straftätern sowie in der Krisenintervention, Suizidprävention und Kriminalprognostik.

 

Er ist als Referent für das Institut Psychologie & Bedrohungsmanagement tätig und hält Workshops und Seminare.

 

 

 

Zeitschriftenartikel

  • Sirsch, J., Glaz-Ocik, J. & Hoffmann, J. (2014). Schwere Gewalt in Jobcentern. Risikomerkmale & Präventionsansätze, Polizei & Wissenschaft, 3, 59-70.
    pfeil_pdf_kleinhier zum Download des Artikels

 

 

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Sina sw web

 

Sina Tultschinetski ist Psychologin (Bachelor of Science) und seit 2015 Mitarbeiterin beim Institut Psychologie & Bedrohungsmanagement in Darmstadt.

 

Sie forscht zu den verschiedenen Formen zielgerichteter Gewalt (z.B. School Shootings, intendierte Mehrfachtötung) und Gewaltdrohungen und beschäftigt sich in diesem Rahmen mit Tat- und Fallanalysen.

 

Darüber hinaus ist sie an der Entwicklung verschiedener DyRiAS-Systeme (Schule, Intimpartner, Arbeitsplatz) zur Risikoeinschätzung involviert.

 

 

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Hans Rudolf von Rohr sw

 

Hans Rudolf von Rohr war bis Ende September 2014 Chef der Sicherheitsabteilung und Kommandant-Stellvertreter bei der Kantonspolizei Solothurn. Er befasst sich seit Jahren mit den Themen Krisen und Notfälle an Schulen und Bedrohungsmanagement in der öffentlichen Verwaltung und in Unternehmen und kann eine umfassende Ausbildung zum Thema Amok und Bedrohungsmanagement vorweisen.

 

Von ihm und dem Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement entwickelte Instrumente zu diesen Themen wurden im Kanton Solothurn erfolgreich umgesetzt und werden auch in anderen Kantonen eingesetzt.

 

Vor seiner Tätigkeit bei der Sicherheitsabteilung war er Leiter verschiedener kriminalpolizeilicher Dienststellen bei der Kantonspolizei Solothurn.

Er ist Mitherausgeber des Standardwerkes "Bedrohungsmanagement – Projekte und Erfahrungen aus der Schweiz".

 

 

 

Bücher

  • Hoffmann, J., Roshdi, K. & Rudolf von Rohr, H. (Hrsg./2013) Bedrohungsmanagement. Projekte und Erfahrungen aus der Schweiz. Frankfurt/Main: Verlag für Polizeiwissenschaften.

 

Buchbeiträge

  • Hoffmann, J., Roshdi, K. & Rudolf von Rohr, H. (2013). Datenschutz und Bedrohungsmanagement – Eine Studie in deutschsprachigen Ländern mit einem Schwerpunkt auf der Schweiz. In: Hoffmann, J., Roshdi, K. & Rudolf von Rohr, H. (Hrsg.). Bedrohungsmanagement. Projekte und Erfahrungen aus der Schweiz. Frankfurt/Main: Verlag für Polizeiwissenschaften, 65-74.
  • Roshdi, K., Hoffmann, J. & Rudolf von Rohr, H. (2013). Bedrohliches Verhalten in Behörden – Eine Studie aus dem Kanton Solothurn. In: Hoffmann, J., Roshdi, K. & Rudolf von Rohr, H. (Hrsg.) Bedrohungsmanagement. Projekte und Erfahrungen aus der Schweiz. Frankfurt/Main: Verlag für Polizeiwissenschaften, 19-29.
  • Rudolf von Rohr, H., Hoffmann, J. & Roshdi, K. (2013). Das Solothurner Modell eines kantonalen Bedrohungsmanagements. In: Hoffmann, J., Roshdi, K. & Rudolf von Rohr, H. (Hrsg.) Bedrohungsmanagement. Projekte und Erfahrungen aus der Schweiz. Frankfurt/Main: Verlag für Polizeiwissenschaften, 171-187.
  • Rudolf von Rohr, H. (2015). Interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Prävention von häuslicher Gewalt – das Modell des Kantons Solothurn. In: Schwarzenegger, C, Nägeli, R. (Hrsg.) 7. Zürcher Präventionsforum – Häusliche Gewalt. Zürich: Schulthess Juristische Medien, 157-165.

 

 

 

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