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Dipl.-Psych. Justine Glaz-Ocik

Unit Manager
Stalking und Partnergewalt

Justine Glaz-Ocik ist Kriminal-Psychologin. Sie war zudem als stellvertretende Leiterin einer Täterarbeitseinrichtung tätig und ist zertifizierte Deeskalationstrainerin in Fällen häuslicher Gewalt (DET®). Dort führte sie u.a. das Fallmanagement durch mit Stalkern und Gewalttätern. Sie forscht im Bereich Tötungsdelikte an Kindern, Stalking und schwere Gewaltdelikte und ist an der Entwicklung einer Software zur Risikoeinschätzung bei Partnergewalt und Stalking beteiligt.

Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt von ihr ist neben dem psychologischen Bedrohungsmanagement das Thema Deeskalation. Justine Glaz-Ocik ist außerdem als Mitarbeiterin unserer Schwesterfirma Team Psychologie & Sicherheit (TPS) aktiv.

 

 

Buchbeiträge

 

  • Glaz-Ocik, J. & Hoffmann, J. (2010). Wenn Eltern ihre Kinder töten – Ein Überblick über den gegenwärtigen Kenntnisstand. In: Steffes-enn, R. & Hoffmann, J. (Hrsg). Schwere Gewalt gegen Kinder. Risikoanalyse und Prävention. 45-57. Frankfurt/Main: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Hoffmann, J. & Glaz-Ocik, J. (2010). Familizid – Kinder als weitere Opfer bei Tötungsdelikten durch Intimpartner. In: Steffes-enn, R. & Hoffmann, J. (Hrsg). Schwere Gewalt gegen Kinder. Risikoanalyse und Prävention. 75-91. Frankfurt/Main: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Glaz-Ocik, J. & Hoffmann, J. (2011). Gewaltdynamiken bei Tötungsdelikten an der Intimpartnerin. In: Lorei, C. (Hrsg.), Polizei & Psychologie 2009, 263-286. Frankfurt am Main: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Hoffmann, J. & Glaz-Ocik, J. (2012). DyRiAS-Intimpartner: Konstruktion eines online gestützten Analyse-Instruments zur Risikoeinschätzung von tödlicher Gewalt gegen aktuelle oder frühere Intimpartnerinnen.  Polizei & Wissenschaft, 2, 45-57.
    pfeil_pdf_kleinhier zum Download des Artikels
  • Glaz-Ocik, J. & Hoffmann, J. (2012).Stalking. In: Schmalzl, H.P. & Hermanutz, M. (Hrsg.). Moderne Polizeipsychologie in Schlüsselbegriffen, 299-308. Stuttgart: Boorberg.
  • Glaz-Ocik, J. & von Groote, E. (2012). Analyse anonymer Hinweise. In: Jackmuth, W.-W., de Lamboy, C. & Zawilla, P. (Hrsg). Fraud management, 613-626. Frankfurt/Main: Frankfurt School.
  • Meloy, J.R., Hoffmann, J., Roshdi, K., Glaz-Ocik, J. & Guldimann, A. (2014). Warning Behaviors and Their Configurations Across Various Domains of Targeted Violence. In: Meloy, J.R. & Hoffmann, J. (Eds.). International Handbook of Threat Assessment. New York: Oxford University Press, 39-53.
  • Sirsch, J., Glaz-Ocik, J. & Hoffmann, J. (2014). Schwere Gewalt in Jobcentern. Risikomerkmale & Präventionsansätze, Polizei & Wissenschaft, 3, 59-70.
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Aktueller Beitrag der Referentin in den Medien:

Maischberger-Justine-Glaz-Ocik-Mord-in-der-Familie

Menschen bei Maischberger Sendung vom 1.04.2014 "Mord in der Familie"

 

 

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