Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

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Für welche Aufgabe eignet sich welcher Kollege am besten? Wie bekommt man den Störenfried in den Griff und warum ist dieser überhaupt so anstrengend?

Gestern hat das Landgericht Nürnberg das Urteil im Prozess gegen Wolfgang P. gesprochen. P. hatte im letzten Jahr einen Polizisten durch gezielte Schüsse getötet und weitere verletzt.

Am 27. und 28. November führen wir in Frankfurt/Main das Seminar "Amok und schwere Gewalt im schulischen Kontext" durch. Zusammen mit unseren Fortbildungen zu Stalking und häuslicher Gewalt zählt dies zu den Veranstaltungen, die wir bereits am längsten anbieten.

"Narzissten leben von Bewunderung statt von Liebe", so formuliert es der legendäre Psychoanalytiker Otto Kernberg im Interview mit der österreichischen Tageszeitung "Der Standard".

In der "Neue Zürcher Zeitung" erschien ein sehr interessantes Interview mit der britischen Psychologin Claudia Hammond, die sich sehr intensiv mit dem Thema Geld beschäftigt.

von Mirko Allwinn, I:P:Bm

 

Bei I:P:Bm beschäftigen wir uns seit Jahren mit den negativen Auswirkungen medialer Berichterstattung in Bezug auf Amokläufe, terroristische Anschläge und Suizide. Dieses Jahr wurde mit Beginn der Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ eine Kontroverse ausgelöst, ob eine fiktive Darstellung eines Suizids zur Nachahmung anregen kann oder nicht. Eine plastische Darstellung der Handlung, ein Romantisieren der Handlung und eine Idealisierung der Protagonistin verstärken den Effekt, so legt es die Forschung nahe.

 

Die Kriminalpsychologin und Profilerin Katrin Streich wurde in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ausführlich interviewt.