Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

N E W S  - - - N E W S  - - -  N E W S - - -  N E W S  - - -  N E W S  - - -

Der jüngste Vorfall auf der beliebten Flaniermeile Las Ramblas am 17.08.2017 in Barcelona setzt eine Serie der Gewalt fort. So waren bereits zuvor in Nizza, London, Berlin und Stockholm Terroristen mit LKWs, SUVs und Vans in Menschenmengen gefahren. Seit Nizza propagiert der IS dieses Anschlagsmuster als erfolgreiches Modell. Ein Auto ist unauffällig und leicht zu besorgen. Wo Alltagsgegenstände für einen Massenmord genutzt werden, ist unser Gefühl von Sicherheit massiv irritiert.

Bereits kurz nach der US-Wahl im vergangenen Jahr war in den Vereinigten Staaten unter Fachleuten eine Diskussion darüber entstanden, inwiefern bei US-Präsident Donald Trump eine Charakterpathologie vorliege. Angenommen wird vor allem eine narzisstische Persönlichkeitsstörung.

Wie können Landratsämter am besten mit dem Thema Reichsbürger umgehen? I:P:Bm Psychologin Beatrice Wypych hatte vor Ort einen Workshop mit dem Titel "Reichsbürger: Phänomen – Umgang – Risikoeinschätzung" durchgeführt. Das Landratsamt Rems-Murr-Kreis gab dazu eine Pressemitteilung heraus.

Der Titel lautet: “Jihad Against the Enemies of Allah": The Berlin Christmas Market Attack from a Threat Assessment Perspective. Der Artikel wird in der neuen Ausgabe des Journals "Violence and Gender" veröffentlicht, welches von der ehemaligen Leiterin des FBI Profiling-Programms Mary Ellen O'Toole herausgegeben wird.

Nach der Gewalttat in der vergangenen Woche in Schaffhausen, bei der ein Mann mit einer Kettensäge in die Filiale eines Krankenversicherers stürmte und dabei vier Menschen verletzte, steht das Thema kantonales Bedrohungsmanagement wieder stärker im Fokus.

Vor knapp einem Jahr ereignete sich der Amoklauf am OEZ in München. Unser Experte für schwere zielgerichtete Gewalttaten an Schulen, Mirko Allwinn wurde hierzu vom Bayrischen Rundfunk interviewt:

Im Gespräch: I:P:Bm Psychologin Katrin Streich hält das Reden über Ängste für hilfreich und versteht, dass man manchmal flunkert, um einen guten Eindruck zu machen. Sie berichtet auch über ihr aktuelles Buch "Hinter der Fassade".