Über uns

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... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

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I:P:Bm Expertin Beatrice Wypych erklärt hier aus kinderpsychologischer Sicht, wie sich mit diesem Phänomen umgehen lässt, um die Jüngsten zu schützen.

Seit Tagen mehren sich Fälle von Grusel-Clowns, die Passanten erschrecken oder gar bedrohen. Dahinter stecke eine "sadistische Motivation", erklärt Kriminalpsychologe Jens Hoffmann im Interview mit "Spiegel Online".

In mehreren Städten in Deutschland haben Anfang der Woche Schulen Droh-Emails erhalten. Wie sollen Schüler, Lehrende und Eltern damit umgehen?

Der europäische Fachverband für Bedrohungsmanagement AETAP hat sich im Jahr 2007 gegründet. Vom 24. bis 28. April 2017 findet nun die Jubiläumstagung in Dublin statt.

I:P:Bm Expertin Justine Glaz-Ocik erläutert die Hintergründe von Stalking und die Psyche der Täter.

von Dr. Jens Hoffmann und Mirko Allwinn

 

Nach dem Amoklauf in der Münchner Innenstadt im Juni dieses Jahres führte unser Institut auf der Basis von öffentlich zugänglichen Informationen eine vorläufige kriminalpsychologische Analyse des Falles durch.

Der Kanton Thurgau hat ein Bedrohungsmanagement eingeführt. I:P:Bm war beratend und schulend in diesen Aufbau involviert.