Über uns

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... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

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Am 26. April jährte sich der Amoklauf am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt zum 15. Mal. Damals erschoss ein ehemaliger Schüler 16 Menschen und tötete sich anschließend selbst.

Das Thema "Reichsbürger" beschäftigt unser Institut intensiv seit zwei Jahren. Dabei fokussierten wir unter anderem auf folgende zwei Fragestellungen: Wie lässt sich das Risiko einschätzen, ab wann von einem Vertreter der "Reichsbürgerbewegung" Gewalt droht? Hierzu konnten wir konkrete Faktoren für eine Risikoeinschätzung herausarbeiten.

von Nils Böckler und Dr. Jens Hoffmann, I:P:Bm


Am vergangenen Dienstag wurde der Mannschaftsbus des Fußballvereins Borussia Dortmund zum Ziel eines Anschlages. Derzeit ermittelt der Generalbundesanwalt wegen Verdachts eines politisch motivierten Attentates. Es gibt erste Hinweise, dass die Täter aus der islamistischen Szene stammen. Neben einem Bekennerschreiben, das vor Ort gefunden wurde und auf den IS hindeutet, wurde online ein weiteres Schreiben in Umlauf gebracht, in dem offenbar Linksextremisten die Tat für sich in Anspruch nehmen. Einige Experten vermuten auch ein rechtsextremistisches Motiv – die Ermittlungen werden hier Aufschluss geben.

Dulz, B., Briken, P., Kernberg, O., Rauchfleisch, U. (Hrsg.)  
"Handbuch der Antisozialen Persönlichkeitsstörung"
Schattauer, 2016, 99,99 EUR

 

Ein Monster von einem Buch, knapp 700 Seiten stark liegt es schwer in der Hand. Und gewichtig ist es auch vom Inhalt her. Die Herausgeber gehören zum who is who der forensischen Szene im deutschsprachigen Raum und so wird den Leserinnen und Lesern ein ebenso fundierter wie vielfältiger Einblick in das Wesen der antisozialen Persönlichkeit ermöglicht.

von Dr. Jens Hoffmann, I:P:Bm

 

Schon vor einigen Jahren hat der IS dafür geworben Alltagsgegenstände als Waffen für Anschläge zu nutzen. So wurde dem Aufruf folgend im Jahr 2013 bei einem Attentat in Boston ein Schnellkochtopf als Bombe eingesetzt, wobei drei Menschen getötet und 264 verletzt wurden, einige von ihnen mit schweren Verstümmelungen.

Wieder hat sich gezeigt, wie bedeutsam das sogenannte "Leakage" Warnverhalten sein kann, sprich Andeutungen gegenüber Dritten oder im Internet eine schwere Gewalttat zu begehen.

Radikalisierung findet auch bei sehr jungen Menschen statt. In Mainz fand jetzt eine international besetzte Tagung statt zum Thema Krisenintervention an Schulen. Beteiligt war auch I:P:Bm Kriminalpsychologe Dr. Jens Hoffmann. Er sieht ein großes Potential an Schulen, sogenannte Gefährder zu erkennen und mit Hilfe von Schulpsychologen und der Polizei rechtzeitig zu intervenieren.