Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

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Renommierte nationale Arbeitsgruppen aus Deutschland zu den Themen Amoklauf und School-Shootings bündeln ihre Expertise in einem neuen Forschungsverbund: Sie kooperieren im Projekt „Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt (TARGET)“, das nun in Berlin vorgestellt wurde.

Um Sie über aktuelle Nachrichten und Trends zum Bedrohungsmanagements auf dem Laufenden zu halten, haben wir jetzt auf  Facebook eine eigene Seite eingerichtet.

Unter www.facebook.com/Bedrohungsmanagement finden Sie Informationen zu Themen wie Gewalt am Arbeitsplatz ("Workplace Violence"), Stalking, Amok, psychologische Deeskalation, häusliche Gewalt, Risikoanalyse und Intimizid. Aber auch auf generell Interessantes aus dem Feld der Psychologie verweisen wir dort. Wir bemühen uns Sie mehrmals die Woche mit News aus unserem Feld zu versorgen. Für Rückmeldungen, Anmerkungen, Vorschläge und Kritik sind wir immer dankbar. Schreiben Sie uns einfach eine Email oder kontaktieren Sie uns über Facebook.

Diese Woche hat das Gerichtsverfahren  gegen den 52 Jahre alten Mann begonnen, der im vergangenen September eine Mitarbeiterin des Jobcenters Neuss erstochen hat. Leider sind Jobcenter, Arbeitsagenturen und andere Behörden überdurchschnittlich häufig Ziel von Drohungen und körperlicher Gewalt. Dies hat dazu geführt, dass hier verstärkt über Sicherheitsmaßnahmen nachgedacht wird. Hierbei lassen sich mehrere Strategien unterscheiden, die sich optimalerweise ergänzen und aufeinander abgestimmt sind.

In Presseartikeln zum jüngsten Amoklauf in einem Unternehmen im schweizerischen Menznau nahe Luzern werden mehrere Auffälligkeiten des Täters genannt. Auch wenn es unklar ist, ob alle Details aus den Medien sich bewahrheiten, zeichnet sich doch ein charakteristisches Muster ab:

Seit dem 1. Februar ist im Schweizer Kanton Solothurn ein interdisziplinäres Bedrohungsmanagement operativ tätig. Hier findet eine bisher im deutschsprachigen Raum einmalige Vernetzung von Ämtern, Gesundheitsbehörden und der Polizei statt. Ziel ist es zum einen schwere Gewalttaten wie Amok oder Workplace Violence zu verhindern, aber auch durch frühzeitige Interventionen die psychischen Auswirkungen von Stalking, Gewaltdrohungen und anderen bedrohlichen Verhaltensweisen zu lindern. I:P:Bm hat dieses innovative Projekt von Anfang mit entwickelt und umgesetzt. Hier ein Artikel über das Projekt.

Dr. Jens Hoffmann führte am 21. Januar an der Eidgenössischen Technischen Universität Zürich (ETH Zürich) zum zweiten Mal einen Eintagesworkshop zur Psychologie schwieriger Personen durch. Das Motto der praxisnahen Veranstaltung lautete: "Problematische Persönlichkeitsstile erkennen und gezielt damit umgehen lernen". Mit über achtzig Teilnehmern stieß der Workshop auf großes Interesse.

Internationale Tagung Forensische Psychiatrie Mitte Mai in Zürich
Das Tagungsprogramm beinhaltet interessante Vorträge, Workshops und Referenten u.a. zu sexueller, häuslicher und rechter Gewalt, Tätertherapie und zu Psychopathy.
Nähere Informationen finden Sie hier: http://www.forensiktagung.ch/