Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

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Unser dreitägiges Intensiv-Ausbildungsprogramm "System Sichere Schule - kompakt" ist nun auch an den Schulen an unserem Standort Darmstadt eingeführt worden. Hierbei werden Multiplikatoren in schulischen Krisenteams ausgebildet, die so in die Lage versetzt wurden ein vernetztes Bedrohungsmanagement in ihrer Schule aufzubauen.

Die Hälfte aller Arbeitnehmer in Deutschland war mindestens einmal das Ziel von bedrohlichem Verhalten am Arbeitsplatz. Dies zeigt eine Studie, die von unserem Institut in Kooperation mit der TU Darmstadt durchgeführt wurde.

Abgeordnete verschiedener Fraktionen in Rheinland-Pfalz sprechen sich nun für einen wirksameren Anti-Stalkingstrafttatbestand aus. Dieser Aufruf kam als direkte Folge einer Expertenanhörung in dem deutschen Bundesland.

Am 9. September 2013 findet in Olten die erste Schweizer Fachtagung zu Bedrohungsmanagement statt, die von der Kantonspolizei Solothurn in Kooperation mit I:P:Bm durchgeführt wird.

In der Reihe "ZDF- History" des zweiten deutschen Fernsehens lief nun unter dem Titel "Staatsfeind Nummer 1" ein Beitrag über notorische Gewalttäter, Terroristen und politische Verbrechen. Im Fokus standen dabei unter anderen aus den 30er Jahren das Gängsterpaar Bonnie und Clyde, bis hin zum Terroristenführer Osama bin Laden. 

Die Fallstudien wurden begleitet von Experteninterviews, darunter auch mit Dr. Jens Hoffmann von I:P:Bm. Die Sendung können Sie hier unter diesem Link ansehen.

In der Talksendung Eins gegen Eins vertrat IPBm Institutsleiter Dr. Jens Hoffmann gemeinsam mit Schauspielerin Eva Habermann die Position, dass das deutsche Anti-Stalking-Gesetz nachgebessert werden sollte.

Die Sendung finden Sie online hier unter diesem Link.

Ihnen gegenüber standen die ehemalige Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, die das Gesetz auf den Weg gebracht hatte, und der Rechtsanwalt Ingo Lenßen: Beide halten die momentane rechtliche Situation für ausreichend.

Bei der Veranstaltung im Wiener Rathaus kamen hierzu ExpertInnen aus der österreichischen Hauptstadt sowie führende internationale Fachpersonen zusammen, darunter Andrea Wechlin (CH), Prof. Dr. Stephen Hart (Can) und Dr. Jens Hoffmann (D). Eröffnet wurde die Tagung von der österreichischen Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner.