Über uns

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... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

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Dulz, B., Briken, P., Kernberg, O., Rauchfleisch, U. (Hrsg.)  
"Handbuch der Antisozialen Persönlichkeitsstörung"
Schattauer, 2016, 99,99 EUR

 

Ein Monster von einem Buch, knapp 700 Seiten stark liegt es schwer in der Hand. Und gewichtig ist es auch vom Inhalt her. Die Herausgeber gehören zum who is who der forensischen Szene im deutschsprachigen Raum und so wird den Leserinnen und Lesern ein ebenso fundierter wie vielfältiger Einblick in das Wesen der antisozialen Persönlichkeit ermöglicht.

von Dr. Jens Hoffmann, I:P:Bm

 

Schon vor einigen Jahren hat der IS dafür geworben Alltagsgegenstände als Waffen für Anschläge zu nutzen. So wurde dem Aufruf folgend im Jahr 2013 bei einem Attentat in Boston ein Schnellkochtopf als Bombe eingesetzt, wobei drei Menschen getötet und 264 verletzt wurden, einige von ihnen mit schweren Verstümmelungen.

Wieder hat sich gezeigt, wie bedeutsam das sogenannte "Leakage" Warnverhalten sein kann, sprich Andeutungen gegenüber Dritten oder im Internet eine schwere Gewalttat zu begehen.

Radikalisierung findet auch bei sehr jungen Menschen statt. In Mainz fand jetzt eine international besetzte Tagung statt zum Thema Krisenintervention an Schulen. Beteiligt war auch I:P:Bm Kriminalpsychologe Dr. Jens Hoffmann. Er sieht ein großes Potential an Schulen, sogenannte Gefährder zu erkennen und mit Hilfe von Schulpsychologen und der Polizei rechtzeitig zu intervenieren.

Zu diesem Thema hat I:P:Bm Terrorismus Experte Nils Böckler der "Saarbrücker Zeitung" ein Interview gegeben. Dort heißt es: „Das Internet bietet extremistischen Gruppen die Möglichkeit, ihre Inhalte breit zu streuen“, sagt Nils Böckler. Die radikalen Gruppen gingen bei ihrer Propaganda im Netz sehr organisiert vor. Die vielen Texte und Videos, die im Netz kursieren, seien nur ein Teil der Propaganda. Mittlerweile verbreiteten die Extremisten auch eigene Comics, Computerspiele und Apps, sagt Böckler.

"Entschlüsseln Sie Ihr Gegenüber mit den Techniken einer Kriminalpsychologin", lautet der Untertitel ihres Buches. Katrin Streich stellt hier alltagsnah vor, wie kriminalpsychologische Erkenntnisse für den Alltag genutzt werden können. Spannend und lehrreich!

Warum sind autoritäre Charaktere wieder im Aufschwung wie die Beispiele Trump, Erdogan und Putin zeigen? Dieser Frage geht der Schweizer Psychoanalytiker Jürg Acklin nach.