Über uns

Aktuelle Termine

 

26. - 27.02.2018

Tötungsdelikte und schwere Gewalt durch Intimpartner

 

NEU  05.03.2018

Konflikte und Konfrontationen im beruflichen Alltag – schwierige Persönlichkeiten erkennen und zielgerichtet mit ihnen umgehen

– ausgebucht! –  

 

06.03.2018

Umgang mit Querulanten und schwierigen Beschwerdeführern

 

07.03.2018

Interkulturelle Aspekte der Psychologischen Deeskalation

 

NEU  08.03.2018

Fallscreening und Möglichkeiten der Ersteinschätzung von islamistischen Radikalisierungstendenzen

 

 

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DyRiAS

        IPBm

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

 

N E W S  - - - N E W S  - - -  N E W S - - -  N E W S  - - -  N E W S  - - -

Am Dienstag dem 01. April um 22.45 Uhr ging es in der Talksendung "Menschen bei Maischberger" um das Thema Mord in der Familie. Eingeladen waren Verwandte und überlebende Opfer von Tötungsdelikten im familiären Bereich. I:P:Bm Psychologin Justine Glaz-Ocik hat die psychologischen Hintergründe dieser Taten beleuchtet. 

Wir freuen uns, Sie über unser erstes I:P:Bm Seminar in der Schweiz am 06.-07. Mai in Luzern zu informieren. Der Workshop wird gemeinsam von zwei erfahrenen ExpertInnen aus dem deutschsprachigen Raum durchgeführt.

Die Gesellschaft für interdisziplinäre wissenschaftliche Kriminologie (GiwK) vergibt alle zwei Jahre den Nachwuchspreis für hervorragende kriminologische Arbeiten. Bewertungskriterien sind neben der Originalität der Fragestellung das methodische wie theoretische Reflexionsniveau.

Was sind die Ziele, wenn man ein Bedrohungsmanagement einführt? Was sind neue Trends? Wie lassen sich Drohungen, Gewalt und Stalking am Arbeitsplatz am besten verhindern? 

Gemeinsam mit unser Schwesterfirma Team Psychologie & Sicherheit führen wir seit Jahren Bedrohungsmanagement-Fortbildungen auch für Unternehmen durch. Zudem unterstützen wir unsere Kunden sowohl beim Aufbau von kompletten Bedrohungsmanagement-Programmen als auch in der konkreten Risikoeinschätzung und Fallarbeit.  

Anlässlich des fünften Jahrestages des Amoklaufes in Winnenden, wurde erneut die Frage diskutiert, ob und auf welche Weise sich solche Taten verhindern lassen. Hierzu gab es einige interessante Medienberichte, die wir Ihnen empfehlen können. 



Wir freuen uns , dass nun ein drittes deutsches Bundesland DyRiAS-Schule flächendeckend in einem Modellprojekt eingeführt hat. Zudem setzen bereits fünf Schweizer Kantone das Risiko-Einschätzungsinstrument für schwere Gewalt an Schulen systematisch ein.