Über uns

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... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

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Die Gesellschaft für interdisziplinäre wissenschaftliche Kriminologie (GiwK) vergibt alle zwei Jahre den Nachwuchspreis für hervorragende kriminologische Arbeiten. Bewertungskriterien sind neben der Originalität der Fragestellung das methodische wie theoretische Reflexionsniveau.

Was sind die Ziele, wenn man ein Bedrohungsmanagement einführt? Was sind neue Trends? Wie lassen sich Drohungen, Gewalt und Stalking am Arbeitsplatz am besten verhindern? 

Gemeinsam mit unser Schwesterfirma Team Psychologie & Sicherheit führen wir seit Jahren Bedrohungsmanagement-Fortbildungen auch für Unternehmen durch. Zudem unterstützen wir unsere Kunden sowohl beim Aufbau von kompletten Bedrohungsmanagement-Programmen als auch in der konkreten Risikoeinschätzung und Fallarbeit.  

Anlässlich des fünften Jahrestages des Amoklaufes in Winnenden, wurde erneut die Frage diskutiert, ob und auf welche Weise sich solche Taten verhindern lassen. Hierzu gab es einige interessante Medienberichte, die wir Ihnen empfehlen können. 



Wir freuen uns , dass nun ein drittes deutsches Bundesland DyRiAS-Schule flächendeckend in einem Modellprojekt eingeführt hat. Zudem setzen bereits fünf Schweizer Kantone das Risiko-Einschätzungsinstrument für schwere Gewalt an Schulen systematisch ein. 



In der Dokumentation der Schweizer Journalistin Fiona Strebel schildern mehrere Stalking-Opfer, was sie und ihre Familien durchgemacht haben. Der Film geht außerdem der Frage nach, wie Stalking-Opfer in Zukunft besser geschützt werden können. 

Nach einer Drohung blieben in Bern alle Standorte der Gewerblich-Industriellen Berufsschule bis am Samstag geschlossen. 2000 Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeiter waren betroffen. Die Schweizer Nachrichtensendung «10vor10» fragte Experten, wie man einen Ernstfall von einem schlechten Scherz unterscheiden kann. Darunter war auch Jens Hoffmann vom Institut Psychologie & Bedrohungsmanagement.