Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

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Die diesjährige Konferenz des europäischen Bedrohungsmanagement Verbandes AETAP findet vom 08. bis zum 10. April in Stockholm statt. Wer über Entwicklungen in dem Feld auf dem neuesten Stand sein möchte, aus Fallstudien für die eigene Praxis lernen will und den offenen und herzlichen Austausch mit FachkollegInnen aus aller Welt sucht, ist hier richtig.

In Zusammenarbeit mit unserem Institut finden an der ETH Zürich zwei offene Seminare zum Thema Stalking statt: Am 20. Januar führen Dr. Reid Meloy und Dr. Jens Hoffmann einen Workshop zu "Einschätzung und Fallmanagement bei Stalkern" durch. Am Tag darauf, dem 21. Januar, geht es um die "Begleitung und Beratung von Betroffenen" (Referent Dr. Jens Hoffmann).

Unter dem Schirm der Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit in der Wirtschaft (ASW) wurden I:P:Bm Experten eingeladen, um einen Leitfaden Bedrohungsmanagement für Unternehmen zu entwickeln.

Hierbei qualifizierte uns zum einen unsere mehr als zehnjährige Expertise im Fallmanagement bei mehr als 1.500 Fällen bedrohlichen Verhaltens.

Neue Validierungsstudie des Analyseinstruments "DyRiAS - Schule" zur Prävention von schwerer zielgerichteter Gewalt an Schulen ("Schulamok"). Wissenschaftlich verankerte Grundlagen und praktische Anwendbarkeit für die Prävention zu verbinden, darin liegt die Philosophie unseres Instituts.

 

Die Hochschule Darmstadt sucht eine Fachperson für den Aufbau und aktiven Betrieb eines Bedrohungsmanagements.  Bewerbungen sollten bis zum 23.11. eingereicht werden.

In einer aktuellen Studie wurden zwölf internationale Fälle von schwerer zielgerichteter Gewalt an Hochschulen und Universitäten aus den Jahren 2002 bis 2012 ausgewertet. Bei den Amokläufen starben 69 Menschen, mindestens 67 weitere wurden verletzt. Es zeigte sich, dass im Vorfeld regelmäßig Konflikte erkennbar waren und knapp die Hälfte der Täter massive psychische Auffälligkeiten aufwiesen.

Herausgegeben von Reid Meloy und Jens Hoffmann erscheint im November bei Oxford University Press in New York das International Handbook of Threat Assessment.  In diesem englischsprachigen Band präsentieren führende Fachleute aus Europa, den USA, Kanada und Australien den gegenwärtigen Stand des Wissens in der Disziplin des Bedrohungsmanagements. Aber auch neue, bisher nicht veröffentlichte Erkenntnisse und Konzepte werden hier vorgestellt.