Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

 

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Ein Interview mit Dr. Jens Hoffmann in "derStandard.at" zum Thema Attentate – Hintergrund sind die Anschläge kleiner terroristischer Gruppen in Frankreich.

Die Anschläge kleiner terroristischer Gruppen in Frankreich in den letzten Tagen zielten primär auf die Freiheit und auf das Selbstverständnis unserer Demokratien. Und sie haben Wirkung gezeigt. Angst geht um. Mehrere Medien, darunter das deutsche Wochenmagazin "Die Zeit", haben mit großer Offenheit berichtet, dass sie tief verunsichert sind (wobei die Online Ausgabe der "Zeit" ein Foto

Immer mehr Universitäten und Hochschulen im deutschsprachigen Ram bauen ein professionelles Bedrohungsmanagement auf. Wir bei I:P:Bm haben auch 2014 mehrere Bildungseinrichtungen in Deutschland und in der Schweiz dabei unterstützt sowie in konkreter Fallarbeit beraten. 

In Oldenburg startete ein Gerichtsverfahren über einen ehemaligen Krankenpfleger, der mehrere Patienten getötet haben soll. Er soll sich damit gebrüstet haben "der größte Serienmörder der Nachkriegsgeschichte" zu sein.

Der von Reid Meloy und Jens Hoffmann 2014 veröffentlichte Herausgeberband "International Handbook of Threat Assessment" geht nun in die zweite Druckauflage. In dem gut 400 Seiten umfassenden Buch stellen international führende Experten das Bedrohungsmanagement in all seinen Facetten umfassend dar.

 

Es gibt manche Professionen, die besonders stark von Stalking betroffen sind. Hierzu zählt das Gesundheitswesen. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "ergo" der Kassenärztlichen Vereinigung findet sich hierzu ein Themenschwerpunkt. Hierin erläutert Institutsleiter Dr. Jens Hoffmann, weshalb Angehörige von Medizinberufen gehäuft zum Ziel obsessiver Belästigung werden und wie sie sich schützen können.

Am 3. Dezember findet in Zürich im Marriott Hotel die Tagung "Mensch und Sicherheit" statt.

I:P:Bm Leiter Dr. Jens Hoffmann hält dort ein Referat mit folgenden Themenschwerpunkten: