Über uns

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... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

 

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Am 23.04.2015 findet in Berlin um 11:00 Uhr in der Saarlandvertretung eine Pressekonferenz statt. Die Pressekonferenz bezieht sich auf die Konferenz "KomPass – Sicherheit macht Schule", die am 24. April 2015 in Berlin stattfindet. In der Konferenz werden die Projektergebnisse vorgestellt und diskutiert sowie Perspektiven für die zukünftige nachhaltige Nutzung des Portals aufgezeigt.

Wir freuen uns auf eine Premiere: Erstmals kooperiert I:P:Bm mit dem renommierten HIS-Institut für Hochschulentwicklung in Hannover.  Am 28. und 29. April führen wir gemeinsam das Seminar aus: "Bedrohungsmanagement in Hochschulen: Strukturmerkmale erkennen und konkrete Fälle erörtern".

Der Absturz der Germanwings Maschine ist nach dem gegenwärtigen Erkenntnisstand der französischen Staatsanwaltschaft bewusst von dem Co-Piloten durchgeführt worden. In den letzten Tagen wurden in einigen Medien hierzu eine Anzahl unbestätigter Informationen über den Co-Piloten veröffentlicht.

Gemeinsam mit Nils Böckler vom renommierten Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld führen wir diese Veranstaltung am 01.- 02. Juni in Darmstadt durch. Dabei geht es um folgende Themen: 

Aus kriminalpsychologischer Sicht wird unser Institut bei dem EWV manipulative Verhaltensmuster herausarbeiten mit dem Ziel der moniBetrugserkennung. Dabei arbeiten wir eng mit dem Fraunhofer Institut zusammen. Hier die offizielle Pressemeldung zu dem Projekt: 

Der Nachahmungseffekt ist bei Suizid, Amokläufen und bei Attentaten auf Personen des öffentlichen Lebens schon lange bekannt. Nun zeigt sich immer deutlicher, dass der copycat Effekt auch bei terroristischen Anschlägen eine Rolle spielt, insbesondere wenn Einzelpersonen oder kleine Gruppen die Täter sind.

Nach den terroristischen Attentaten Anfang diesen Jahres kamen hochrangige Politiker aus aller Welt zu einem Trauermarsch nach Paris. Die weltweit übertragenen Bilder waren eindrucksvoll.  Regierungschefs wie Francios Hollande, Angela Merkel, Benjamin Netanjahu und Mahmut Abbas präsentierten sich aneinandergereiht als Zeichen der Solidarität.