Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

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Wieder hat sich gezeigt, wie bedeutsam das sogenannte "Leakage" Warnverhalten sein kann, sprich Andeutungen gegenüber Dritten oder im Internet eine schwere Gewalttat zu begehen.

Radikalisierung findet auch bei sehr jungen Menschen statt. In Mainz fand jetzt eine international besetzte Tagung statt zum Thema Krisenintervention an Schulen. Beteiligt war auch I:P:Bm Kriminalpsychologe Dr. Jens Hoffmann. Er sieht ein großes Potential an Schulen, sogenannte Gefährder zu erkennen und mit Hilfe von Schulpsychologen und der Polizei rechtzeitig zu intervenieren.

Zu diesem Thema hat I:P:Bm Terrorismus Experte Nils Böckler der "Saarbrücker Zeitung" ein Interview gegeben. Dort heißt es: „Das Internet bietet extremistischen Gruppen die Möglichkeit, ihre Inhalte breit zu streuen“, sagt Nils Böckler. Die radikalen Gruppen gingen bei ihrer Propaganda im Netz sehr organisiert vor. Die vielen Texte und Videos, die im Netz kursieren, seien nur ein Teil der Propaganda. Mittlerweile verbreiteten die Extremisten auch eigene Comics, Computerspiele und Apps, sagt Böckler.

"Entschlüsseln Sie Ihr Gegenüber mit den Techniken einer Kriminalpsychologin", lautet der Untertitel ihres Buches. Katrin Streich stellt hier alltagsnah vor, wie kriminalpsychologische Erkenntnisse für den Alltag genutzt werden können. Spannend und lehrreich!

Warum sind autoritäre Charaktere wieder im Aufschwung wie die Beispiele Trump, Erdogan und Putin zeigen? Dieser Frage geht der Schweizer Psychoanalytiker Jürg Acklin nach.

Über soziale Netzwerke im Internet werben extremistische und rechtsradikale Gruppen um Unterstützer. Wie man die Radikalisierung im Netz frühzeitig erkennen – und damit auch terroristische Gewalt verhindern kann, daran arbeitet seit März ein Forschungsverbund von Wissenschaftlern, Polizei und Präventionsexperten unter dem Namen "X-Sonar". Hierbei ist auch unser Institut maßgeblich beteiligt.

von Mirko Allwinn und Dr. Jens Hoffmann, I:P:Bm

 

Gestern Abend hatte ein 36-jähriger Mann am Düsseldorfer Hauptbahnhof mit einer Axt auf mehrere Menschen eingeschlagen. Dabei wurden neun Personen verletzt. Der Täter leidet laut Medienberichten an einer paranoiden Schizophrenie. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gibt es nicht.