Über uns

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... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

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Im Bereich häuslicher Gewalt existiert im Kanton Luzern bereits seit vielen Jahren ein erfolgreiches Bedrohungsmanagement (BM). Seit diesem Jahr ist nun auch offiziell zusätzlich ein umfassenderes Programm installiert, welches zahlreiche Formen bedrohlichen Verhaltens bearbeitet.

Dr. Jens Hoffmann & Katrin Streich, I:P:Bm

 

Bedrohungsmanagement ist eine operative Fachdisziplin, in der gemäß des Mottos "Erkennen, Einschätzen, Entschärfen" eine verhaltensorientierte Risikoanalyse eng verzahnt mit einem Fallmanagement durchgeführt wird. Bedrohungsmanagement ist dabei kein statisches Unterfangen, sondern ein dynamischer und fallbegleitender Prozess mit dem Ziel, dass es zu keiner Gewalteskalation kommt und dass auch die psychische Integrität und Gesundheit der von Stalking-Betroffenen geschützt wird.

Warum greift ein Schüler zur Waffe? Welche Gründe haben zur Tat geführt und wie kann man Schulen sicherer machen? Was sind Warnsingale und wie kann man diese erkennen?

Seit dem Amoklauf habe sich in puncto Prävention viel getan, sagte I:P:Bm Psychologe Mirko Allwinn im Interview mit dem "Deutschlandfunk". Neben ausgebildeten Krisenteams setzten viele Schulen etwa auch auf Risiko-Analyse-Systeme, um Gefahren einzuschätzen.

Am 26. April jährte sich der Amoklauf am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt zum 15. Mal. Damals erschoss ein ehemaliger Schüler 16 Menschen und tötete sich anschließend selbst.

Das Thema "Reichsbürger" beschäftigt unser Institut intensiv seit zwei Jahren. Dabei fokussierten wir unter anderem auf folgende zwei Fragestellungen: Wie lässt sich das Risiko einschätzen, ab wann von einem Vertreter der "Reichsbürgerbewegung" Gewalt droht? Hierzu konnten wir konkrete Faktoren für eine Risikoeinschätzung herausarbeiten.

von Nils Böckler und Dr. Jens Hoffmann, I:P:Bm


Am vergangenen Dienstag wurde der Mannschaftsbus des Fußballvereins Borussia Dortmund zum Ziel eines Anschlages. Derzeit ermittelt der Generalbundesanwalt wegen Verdachts eines politisch motivierten Attentates. Es gibt erste Hinweise, dass die Täter aus der islamistischen Szene stammen. Neben einem Bekennerschreiben, das vor Ort gefunden wurde und auf den IS hindeutet, wurde online ein weiteres Schreiben in Umlauf gebracht, in dem offenbar Linksextremisten die Tat für sich in Anspruch nehmen. Einige Experten vermuten auch ein rechtsextremistisches Motiv – die Ermittlungen werden hier Aufschluss geben.