Über uns

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HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

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Sozialwissenschaftler, Psychologen, Informatiker, Polizei und Präventionsakteure arbeiten gemeinsam daran, dem Extremismus in Social Media Netzwerken entgegenzutreten

Für Professionen aus dem Gesundheitswesen ist die Gefahr, zum Ziel von Gewalt und Bedrohungen zu werden, markant erhöht. Mehr als viele andere Berufsgruppen sind sie deshalb spezifischen Belastungen und Gefährdungen ausgesetzt.

Der offene IPBm-Workshop zum Thema Reichsbürger im März war innerhalb kurzer Zeit ausgebucht. Die Nachfrage ist aber immer noch hoch. Aus diesem Grund haben wir kurzfristig einen Wiederholungstermin angesetzt für den 16. Mai. Der Workshop findet erneut in Frankfurt/Main statt.

Professor Dr. Günther Deegener war ein Pionier, der sich über Jahrzehnte hinweg unermüdlich für die Etablierung und Verbesserung des Kinderschutzes in Deutschland stark gemacht hatte. Seine zahlreichen fachlichen Impulse sind über seinen Tod hinaus richtungsweisend.

In Dublin findet im April die 10jährige Jubiläumskonferenz des Europäischen Fachverbandes für Bedrohungsmanagement AETAP statt.

Es war eine tolle Veranstaltung mit viel Austausch und wir möchten den Vortragenden und den teilnehmenden Fachpersonen herzlich danken.

von Nils Böckler und Dr. Jens Hoffmann

 

Mit dem Ausruf des sogenannten Islamischen Staates, vermehrten Reisebewegungen in Richtung Syrien und den Irak sowie den jüngst zu verzeichnenden Anschlägen durch Einzeltäter und Kleingruppen in westlichen Ländern hat das Thema „Früherkennung von Radikalisierungsprozessen“ nicht nur bei Sicherheitsbehörden an Priorität gewonnen.