Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

 

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Im Unterschied zu den Assoziationen, die der Begriff Amok weckt, handelt es sich hierbei zumeist nicht um spontane Taten. Vielmehr stellen die Mehrzahl der sogenannten Amokläufe gezielte Angriffe dar.

 

Jetzt, im Dezember jährt sich unsere Firmengründung zum 10. Mal. 

10 Jahre – auf die wir mit Freude und Stolz zurückblicken:

Der Termin für unser neues Seminar "Extremismus und Radikalisierung im Jugendalter" steht bereits fest. Auch für das Seminar "Radikalisierung und terroristische Gewalt – Prävention und Bedrohungsmanagement bei extremistischen Entwicklungen" haben wir einen neuen Termin.

Ein Interview mit Kriminalpsychologe Dr. Everhard von Groote.

Ein TV Interview mit Kriminalpsychologin Katrin Streich in der "Hessenschau".

Angela Merkel und mehrere Minister hätten kommen sollen - und ein Zeichen setzen gegen den Terrorismus. Am Fussball-Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden in Hannover. Doch dann, nur anderthalb Stunden vor Anpfiff, wurde das Spiel gestern abgesagt. Der Grund: Terrorgefahr.

Ein Gespräch mit I:P:Bm Experte Jens Hoffmann in der "Baseler Zeitung":