Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

 

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Ein Beitrag von Kriminalpsychologin und Profilerin Katrin Streich

 

Ein Bewerber gibt im Gespräch mit dem Personaler seine Vita und seine beruflichen Kompetenzen zum Besten. Ein Beschuldigter tischt dem Vernehmer der Polizei eine ausgeklügelte Geschichte auf. Die beste Freundin berichtet über ihre Beweggründe warum sie einen neuen Job sucht und ihr altes Leben hinter sich lassen möchte. Was davon ist wahr, halbwahr oder schlicht gelogen?

Ein Beitrag von I:P:Bm Leiter Dr. Jens Hoffmann

 

Bereits die Anschläge vom 11. September machten schmerzhaft deutlich, dass radikale Gewalttäter auch in Bildungseinrichtungen verwurzelt sein können. Mohammed Atta, einer der Führer der Attentate in New York, hatte an der Technischen Universität Hamburg-Harburg studiert und in dieser Zeit auch die Terrorakte mit geplant.

Die Auslosung unseres Gewinnspiels ist erfolgt.

Ein Beitrag von I:P:Bm Kriminalpsychologin Katrin Streich

 

Das Sicherheitsgefühl vieler Menschen ist zur Zeit einem diffusem Gefühl der Bedrohung und Angst gewichen. Das Jahr 2015 war geprägt durch terroristische Anschläge, in deren Szenarien sich viele hineindenken konnten.

Wir freuen uns, dass das Buch von Jens Hoffmann in dieser Woche in die Bestseller Liste des Spiegels aufgestiegen ist.

Die sexuellen Gruppenübergriffe und Gewalt gegen Frauen in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof haben schockiert. Derart massive sexuelle Aggression von einer Vielzahl von Männern im öffentlichen Raum schien hierzulande kaum noch vorstellbar.

In München wurde in der Silvesternacht von der Polizei vor konkreten Anschlägen gewarnt. Es gab offenbar belastbare Hinweise, dass Selbstmordattentäter am Münchner Hauptbahnhof und an anderen Orten möglicherweise angreifen würden. Sowohl die konkreten Verhaltenshinweise der Behörden in verschiedenen Sprachen als auch die später erfolgte Entwarnung wurde als professionell und bürgernah bewertet. Es gab weder eine Panikmache noch ein Kleinreden der möglichen Gefahr.