Über uns

HERZLICH WILLKOMMEN...

... auf unserer Seite des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement – I:P:Bm.

Unser Institut widmet sich gänzlich dem Thema psychologisches Bedrohungsmanagement. Unser Motto lautet:  
 

ERKENNEN – EINSCHÄTZEN – ENTSCHÄRFEN

Wir entwickeln und vermitteln Präventionskonzepte für den beruflichen Alltag verschiedener Professionen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis garantiert, dass wir unser Wissen lebendig, praxisnah und voll gepackt mit hilfreichen Hintergrundinformationen an die Teilnehmer weitergeben. Unsere Präventions- und Fallmanagementstrategien sind auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage erstellt und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt, dies spiegelt sich in den I:P:Bm Qualitätsstandards wider.

 

 

 

 

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Warnsignale bei radikalisierten Einzeltätern: Neue Studie zur Früherkennung terroristischer Akteure in Europa

Bildungseinrichtungen müssen sich notgedrungen verstärkt mit sowohl rechts- und linksextremen, als auch islamistischen Radikalisierungen beschäftigen.

Im August führt unser Kollege und Freund Dr. Stephen White aus den USA wieder zwei Veranstaltungen in Zürich durch. Stephen gilt als einer der weltweit führenden Experten und Pioniere zum Thema Workplace Violence. Schon vor fast zehn Jahren haben wir ihn als Referenten für I:P:Bm nach Berlin eingeladen und später mit ihm auch gemeinsam in der Schweiz Fortbildungen durchgeführt.

"Das positive Fazit vorneweg: Ein ebenso begrüßens- wie lesenswertes Buch." So beginnt die Besprechung im "Deutschen Ärzteblatt".

Kriminalpsychologin Katrin Streich hatte – bevor sie stellvertretende I:P:Bm Leiterin wurde – elf Jahre als Profilerin für die deutsche Polizei gearbeitet. Im Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) beschreibt sie die Motive und Dynamiken dieser Täter.

DyRiAS-Intimpartner analysiert das aktuelle Risikopotential eines Mannes, eine schwere Gewalttat gegen die gegenwärtige oder frühere Intimpartnerin zu begehen.

In einem aktuellen Beitrag der Schweizer Handelszeitung werden mehrere aktuelle Fälle von Workplace Violence dargestellt.