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Zu diesem Thema hat I:P:Bm Terrorismus Experte Nils Böckler der "Saarbrücker Zeitung" ein Interview gegeben. Dort heißt es: „Das Internet bietet extremistischen Gruppen die Möglichkeit, ihre Inhalte breit zu streuen“, sagt Nils Böckler. Die radikalen Gruppen gingen bei ihrer Propaganda im Netz sehr organisiert vor. Die vielen Texte und Videos, die im Netz kursieren, seien nur ein Teil der Propaganda. Mittlerweile verbreiteten die Extremisten auch eigene Comics, Computerspiele und Apps, sagt Böckler.

 

In den Computerspielen kämpften Jugendliche etwa als Dschihadisten. Die Extremisten lockten sie dann mit Nachrichten wie „Was du jeden Tag in deinem Kinderzimmer spielst, kannst du hier bei uns auch in der Realität erleben – komm nach Syrien“. Gerade der sogenannte Islamische Staat (IS) verstehe es sehr gut, seine Inhalte jugendgerecht aufzuarbeiten, so Böckler."


Lesen Sie den ganzen Bericht unter folgendem Link:
http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-spezial/internet/art371089,6412210,6412210

 

 

 

 

 

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