Über uns

Bei der Veranstaltung im Wiener Rathaus kamen hierzu ExpertInnen aus der österreichischen Hauptstadt sowie führende internationale Fachpersonen zusammen, darunter Andrea Wechlin (CH), Prof. Dr. Stephen Hart (Can) und Dr. Jens Hoffmann (D). Eröffnet wurde die Tagung von der österreichischen Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner.
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Andrea Wechlin hat seit Jahren in Luzern ein systematisches Bedrohungsmanagement bei häuslicher Gewalt und Stalking installiert, welches sie auf der Wiener Tagung vorstellte. Sie leitet zudem die Arbeitsgruppe für die Einführung eines kantonalen Bedrohungsmanagements in Luzern. Mit I:P:Bm verbindet sie eine jahrelange enge Zusammenarbeit.  
 
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Prof. Dr. Stephen Hart ist einer der international führenden Gewaltforscher mit den Schwerpunkten Psychopathy, Risk Assessment und Threat Assessment. Er stellte in Wien das Risiko-Analyse Instrument SARA vor, welches in vielen Ländern für das Risk Assessment bei häuslicher Gewalt im Einsatz ist. Mit I:P:Bm verbindet ihn eine wissenschaftliche Kooperation: Stephen Hart verfasste gemeinsam mit Dr. Reid Meloy (USA) und Jens Hoffmann von I:P:Bm das Eröffnungskapitel des in diesem Herbst erscheinenden Standardwerks "International Handbook of Threat Assessment". Zudem ist Stephen Hart der Senior Herausgeber des in diesem Jahr erstmals erscheinenden Journal of Threat Assessment and Management (JTAM), wobei Jens Hoffmann als Editor für den europäischen Bereich zuständig ist. 
 
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Dr. Jens Hoffmann stellte bei den 1. Wiener Sicherheitsgesprächen das Instrument DyRiAS Intimpartner vor, welches bereits in mehreren österreichischen Bundesländern im Einsatz ist. Neben anderen verbindet I:P:Bm insbesondere mit dem Gewaltschutzzentrum Steiermark eine jahrelange enge Zusammenarbeit. Das Gewaltschutzzentrum in Graz hat durch seine fachlichen Beratungen und Rückmeldungen einen wesentlichen Beitrag bei der Entwicklung von DyRiAS Intimpartner geleistet, wofür wir uns herzlich bedanken. Viele österreichische Gewaltschutzzentren haben u.a. durch ihre regionale Netzwerkarbeit und durch die Anwendung des Bedrohungsmanagements im Bereich der häuslichen Gewalt eine Leuchtturmfunktion weit über die österreichischen Landesgrenzen hinaus in den europäischen Raum. 
 
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Gruppenbild der ReferentInnen der ersten Wiener Sicherheitsgespräche
 
 

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